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Kendo

Was ist Kendo?

Kendō [kendoː] (jap.: 剣道 ken Schwert und dō Weg oder Weise) ist eine abgewandelte, moderne Art des ursprünglichen japanischen Schwertkampfes (Kenjutsu = Schwertkunst), wie ihn Samurai erlernten und lebten. Kendō, als Weg, verfolgt nicht nur die Techniken und Taktiken des Schwertkampfes, sondern auch die geistige Ausbildung des Menschen. Die Übenden sollen durch Kendō vor allem Charakterfestigkeit, Entschlossenheit und moralische Stärke erlangen.(Wikipedia)

Wie wird trainiert?

Die traditionelle Kleidung eines Kendoka besteht aus einem Kendo-Gi (Jacke) und einem Hakama (Hosenrock), jedoch sind anfangs ein T-Shirt und eine lange Sporthose völlig ausreichend. Die Trainingswaffe ist das Shinai – ein Übungsschwert bestehend aus 4 Bambuslamellen. Dieses kann zu Beginn auch gestellt werden. Im ersten ½ -1 Jahr werden die grundlegenden Techniken vermittelt. Anschließend legt sich der Kendobetreibende eine Rüstung zu – bestehend aus Tare (Lendenschutz), Do (Rumpfschutz), Kote (Schutz für Hand und Unterarm) und Men (Kopfschutz). So ist trotz des Vollkontakts die Verletzungsgefahr gering. Lediglich kleinere blaue Flecken oder Blasen treten besonders in der Anfangszeit häufiger auf.

Worum geht es?

Im Kendo gibt es vier Trefferflächen – ein Schlag auf das Handgelenk (Kote), auf den Kopf (Men), auf den Bauch (Do) und den Stich zur Kehle. Ein Treffer ist nur dann gülitg, wenn er mit voller Überzeugung durchgeführt wurde. Körper, Schwert und Geist müssen eine Einheit bilden ( ki ken tai ichi). Dazu wird der Treffer des Schwertes, mit einem Schrei (Kiai) und einem Stampfschritt (Fumikomi-Ashi) begleitet. Zufällige Treffer oder leichte Berührungen zählen nicht.

Nähere Informationen zu finden auf:

http://kendo-rostock.de.to/

http://www.dkenb.de/

http://de.wikipedia.org/wiki/Kendo

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